(29.01.2010 01:13)Marcel schrieb: [...]
Das iPad soll nämlich stolze 399 Euro um dem dreh kosten, da bekomme ich wenn ich noch was zusammen spare ein macbook für.
Mööp, get your facts right! 499 $ aufwärts (also um den Dreh dann 479 €).
Und wenn du nur "noch was" zusammensparst, bekommst du eher ein Mac mini (549 €) für, denn das weiße polycarbonat MacBook geht bei 899 € los.
Ich hab ja das Gefühl dass die meisten sich nur die Bilder angucken, sehen dass das iPad "im Grunde" nur ein zu groß geratener iPod touch ist, und dann schwafeln wie sinnlos das Ding ihrer "Meinung" nach ist.
Are you f-ing kidding me?
Klar ist das nix für euch. Und es ist auch nix wirkliches für mich, da ich mit meinem iPhone 3G vollkommen zufrieden bin und für mich auch derzeit kein dringlicher Bedarf für ein Tablet-Device besteht.
Meine Mutter jedoch hätte gerne so ein iPad. Sie ist allein schon von der UI und dem Ease-of-Use des iPhones hin und weg, doch stellenweise wäre es ihr das Display zu klein. Vorallem da sie soetwas eher zu Hause und nicht unterwegs, worauf das iPhone ja eigentlich auch ausgelegt ist, nutzen würde.
Da kommt doch so ein schönes 9,7" IPS-Panel (nicht diese billigen, blickwinkelabhängigen TN-Dinger die in jedem x-beliebigen Net- und Notebook verbaut sind) gerade recht.
So kann man E-Mails checken, das Web browsen und sogar mit den iWork Apps seine Text-, Tabellen- und Präsentationsdokumente anfertigen und bearbeiten ohne dass man seinen Rechner überhaupt nur angucken muss.
Und da kann das iPhone OS seine Bedienerfreundlichkeit so richtig ausspielen.
Apropos OS: Ich für meinen Teil habe keine Sekunde damit verschwendet, eine abgewandelte OS X-Version auf dem iPad zu erwarten. Warum auch?
Stichpunkt "Ease-of-Use" - Da müsste man das Interface so stark modifizieren, damit so Leute mit ihren dicken Patschefingerchen nicht 3 Buttons gleichzeitig drücken.
Und da müssten dann auch Softwarehersteller mitziehen und so weiter...
Das würde im Endeffekt reinweg GAR NIX bringen.
Und wer wirklich einen vollwertigen Tablet-Mac haben will, ist bei
Axiotrons Modbook bestens aufgehoben.
Das bewährte iPhone OS zu verwenden ist eigentlich der beste Schritt den Apple da machen konnte. Und damit kann, wie es in der Keynote auch schon angebracht wurde, jeder der ein iPhone oder iPod touch bedienen kann (was ja eh kein Hexenwerk ist) auch das iPad bedienen.
Klar ist das Teil nicht unbedingt für jeden was, aber das ist ja auch nicht wirklich das Ziel.
Auf jeden Fall hat Apple damit dem Kindle DX von Amazon mächtige Konkurrenz beschert. Da kann selbst das olle E-Ink-Display nix mehr reißen.
@Felix: Ich will mal sehen wir du dir ein Netbook in die Hosentasche steckst... Würdest du bestimmt auch nicht machen, weil es halt nicht dafür gedacht ist.

Und leistungsschwach, so wie du das sagst, ist das iPad auch nicht.
Wie sie alle immer nur den iPod touch als Richtwert sehen. tztztz...
@Phosfor: Ein iPod touch ist aber auch ne ganze Ecke kleiner als ein iPad.

Kommt aber letztendes auf den Verwendungszweck an, deswegen ja auch nicht für die Masse gemacht.
Und zum Thema GPS: Das WiFi + 3G-Modell (629 $ mit 16 GB und Prepaid-Datenflat bei AT&T) besitzt einen GPS-Chip.
Und wenn man
Engadget Glauben schenken darf, wird das iPad noch u.a. SMS-Messaging unterstützen.
In dem Artikel wird auch noch auf eine rudimentäre Unterstützung von Videotelefonie hingewiesen, die u.U. im iPhone 4G(?) bzw. in einer nächsten Hardware-Revision des iPads vollständig implementiert sein wird.
So, und als Hausaufgabe bitte folgende Seite einmal abschreiben:
http://www.apple.com/de/ipad/specs/